Jede Seite in ein Bild verwandeln, das Sie posten, einfügen oder bearbeiten können.
Bilder kommen dorthin, wo PDFs scheitern. Eine Seite, die in eine Präsentation soll, an eine Nachricht angehängt oder in eine Designdatei gezogen wird, lässt sich als JPG weit leichter handhaben.
Auf die Auflösung kommt es an: 72 dpi reichen für den Bildschirm, 144 dpi sind eine gute Vorgabe, und mehr lohnt die größeren Dateien nur, wenn die Bilder gedruckt oder angeschnitten werden.
72 dpi für etwas, das nur am Bildschirm betrachtet wird. 144 dpi ist die sinnvolle Vorgabe und hält auch beim Hineinzoomen stand. 216 oder 288 dpi erzeugen große Dateien, überstehen aber Druck und Beschnitt.
Nutzen Sie zuerst „Seiten extrahieren“, um die gewünschte Seite herauszuziehen, und wandeln Sie diese einseitige Datei dann hier um.
Ein dreißigseitiges Dokument ergibt dreißig Bilder, und Browser können nicht so viele Dateien in einem Schritt speichern. Das ZIP hält sie zusammen, benannt in Seitenreihenfolge.
JPG bei gescannten oder fotografischen Seiten, wo es deutlich kleiner ist, ohne sichtbaren Verlust. PNG bei Seiten mit Text, Diagrammen oder Flächenfarben, wo es die Kanten scharf hält.
PDFs in beliebiger Reihenfolge verbinden.
Eine PDF aufteilen oder einen Bereich herausnehmen.
Überflüssige Seiten löschen.
Nur die gewählten Seiten behalten.
Seiten umsortieren, drehen und löschen.
Seiten richtig herum drehen.
Eine zu große PDF passend machen.
Fotos und Scans in eine PDF.